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1. Aufenthalt mit Stipendium

Wenn Sie Ihren Forschungsaufenthalt durch ein Stipendium finanzieren, sind Sie in der Regel von der Sozialversicherungspflicht befreit- mit Ausnahme der Krankenversicherung, um die Sie sich auch als Stipendiat/in kümmern müssen. Bitte beachten Sie, dass Sie grundsätzlich nicht über die Universität versichert sind und sich um jeglichen Versicherungsschutz selbst kümmern müssen. Neben der obligatorischen Krankenversicherung sind folgende private Zusatzversicherungen  empfehlenswert.

2. Aufenthalt mit Arbeitsvertrag an der Philipps-Universität Marburg

Wenn Sie einen Arbeitsvertrag mit der Philipps-Universität Marburg abschließen, unterliegen Sie grundsätzlich der deutschen Sozialversicherungspflicht. In Deutschland gibt es gesetzlich festgelegte Beiträge zu den Sozialversicherungen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen jeweils die Hälfte der Beiträge. Die Beiträge zur Unfallversicherung werden allein vom Arbeitgeber getragen.
Sobald Sie Ihre Arbeitsstelle angetreten haben, übernimmt Ihr Gastinstitut die für die Anmeldung zur Versicherung erforderlichen Schritte. Sie können sich bei der von Ihnen ausgewählten Krankenkasse anmelden, die dann die weiteren Sozialversicherungsträger informiert. Nach Erledigung des Anmeldeverfahrens erhalten Sie vom Träger der Rentenversicherung die Versicherungsnummer. Für das Entrichten der Beiträge ist der Arbeitgeber verantwortlich, der den Betrag bei jeder Gehaltszahlung einbehält.


Weiterführende Informationen:

Die deutsche Sozialversicherung ist ein  gesetzliches Versicherungssystem , das wirksamen finanziellen Schutz vor großen Lebensrisiken und deren Folgen wie Krankheit, Arbeitslosigkeit, Alter und Pflegebedürftigkeit bietet. Sie will jedem Einzelnen einen stabilen Lebensstandard garantieren, gibt Unterstützung und trägt die Rente, wenn die Menschen aus der Berufstätigkeit ausgeschieden sind.

Der  Beitrag  zur Sozialversicherung richtet sich grundsätzlich nach dem Einkommen. Allerdings gilt für die Kranken- und Rentenversicherung, dass der Beitrag ab einer gewissen Einkommenshöhe nicht weiter ansteigt (sogenannte Beitragsbemessungsgrenze).

Auf der Gehaltsabrechnung steht die Unfallversicherung nicht drauf, aber jeder Arbeitnehmer ist ab dem ersten Arbeitstag gegen Unfälle versichert. Die Beiträge werden, im Gegensatz zu den anderen Sozialversicherungen  alleine vom Arbeitgeber gezahlt.  Wer einen  Arbeitsunfall  hat, sollte dies sofort beim Personalbüro melden.

Wer auf dem Weg zur Arbeit oder im Betrieb einen Unfall hat, erhält Hilfe von der Berufsgenossenschaft.  Sie zahlt die Behandlungskosten. Außerdem gibt es Verletztengeld so lange man wegen des Unfalls arbeitsunfähig ist. Auch Rehabilitation wird bezahlt und bei Bedarf eine neue Berufsausbildung.

Wer nach dem Arbeitsunfall auf Dauer nicht mehr arbeiten kann, erhält eine  Verletztenrente.  Die Höhe bemisst sich nach dem Verdienst im Jahr vor dem Unfall. Allerdings gilt hier für Azubis eine Sonderregelung: die Rente bemisst sich nach dem Tariflohn und wer bereits im ersten Ausbildungsjahr einen Unfall hat, ist trotzdem versichert. Es wird so getan als hätte man das volle Jahr gearbeitet.  Wie sich Arbeitsunfälle vermeiden lassen, zeigt dieser Artikel.

Mehmet Scholl und die ARD beenden ihre Zusammenarbeit. Der Vertrag des 46-Jährigen als TV-Experte werde mit sofortiger Wirkung aufgelöst, teilte die ARD am Donnerstag mit.  zizzi Damen Bluse Z30006A Mehrfarbig Black combo 199
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler hatte an zwei Sendungen nicht teilgenommen, weil es Streit um einen Doping-Beitrag gegeben hatte.

„Wir bedanken uns bei  Mehmet Scholl  für die großartige Zeit mit einem meinungsstarken, streitbaren und originellen Experten, der unsere Sendungen extrem bereichert hat“, wird ARD-Sportkoordinator Axel Balkausky in einer ARD-Mitteilung zitiert.